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Weibliche Motive erobern die männlichen Jasskarten

(Radio­bei­trag für toxic.fm )Der «Bueb» wird zum «Meitli» und der König durch eine Köni­gin ausge­tauscht. Drei Studie­rende aus St.Gallen mischen den Spie­le­markt neu mit weib­li­chen Jass­kar­ten auf. Noelle Artho, Noah Frank­hau­ser und Andrin Salorni stecken hinter dem ersten weib­li­chen Jass­kar­ten­set der Schweiz.